Ich baue mir meine Welt, wie sie mir gefällt........

Urban farming

Hinter der Begrifflichkeit des "Urban Farming" steckt eine weltweite Renesaince des "klassischen Kleingärtners"'  

Gerade in den dichtbesiedelten Ballungsräumen dieser Welt boomt das "Urban Farming". Die neue Lust der Städter Blumen und Nutzpflanzen zu kultivieren scheint exponential zu wachsen. Je dichter die Bebauungslage, je mehr Menschen pro Quadratmeter in den Städten leben, desto mehr urbane Gärten lassen sich finden.

Es wachsen Tomaten hängend aus Blumentöpfen auf dem Balkon und Salate auf der Fensterbank. Kürbisse ranken an Regenrohren und im Hinterhof gedeihen Paprika und Auberginen.

Mittels kreativer Ideen und ausgefeilter Techniken entstehen Grün- und Anbauflächen an Hauswänden und auf Dächern. 

Der Mensch wehrt sich gegen das triste Einerlei aus Beton, Stein, Asphalt, Stahl und Glas.

"Urban Farming" beinhaltet sehr viele unterschiedliche Techniken und Möglichkeiten, um Pflanzen an den ungewöhnlichsten Orten zu kultivieren. Diesen Techniken wurden eigene Begrifflichkeiten zugeordnet, wie z.B. hängende Gärten, Containergärten, vertikale Gärten , selbstbewässernde Kübel oder hydroponischer Pflanzenanbau.

Dank dieser Techniken kann jeder der will, sein Lebensumfeld mit Pflanzen der unterschiedlichsten Art bereichern, Nutz- und Anbauflächen vergrößern und eigenes Obst und Gemüse auch ohne Garten anbauen.

Warum also nicht mal einen Versuch wagen und auf dem Dach des Carports einen kleinen Gemüsegarten anlegen?

 

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